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Der 8. Hiddenrun powered by Köln Marathon führte auf den 1064 Meter hohen Pfänder nach Vorarlberg
Für die 51 Läuferinnen und Läufer ging es beim 8. Lauf auf geheimer Strecke bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen steil bergauf.
Köln, 30.06.2010. In den frühen Morgenstunden des letzten Tages im Juni wurde das gut gehütete Geheimnis um das Ziel des 8. Hiddenruns am Flughafen Köln Bonn gelüftet. Nach den Läufen in Paris, Brüssel, Luxemburg und Wien führte der 8. Hiddenrun diesmal in Richtung Süden an den Bodensee. Unmittelbar nach Ankunft am Flughafen Friedrichshafen bestiegen die 51 Hiddenrunner, die sich den Startplatz für den begehrten Lauf ins Ungewisse zuvor im Internet gesichert hatten, den Bus, der sie erst mal nach Lindau beförderte.
Nach einem kurzen drei Kilometer langen Aufwärmlauf über die Deutsch-Österreichische Grenze, wurde die Gruppe zum eigentlichen Start an die Pfänder Talstation in Bregenz gefahren. Dort erwartete die Hiddenrunner ein 30-minütiger bis einstündiger Berglauf (je nach Kondition der Läufer), der für die 9 Frauen und 42 Männer eine echte Herausforderung darstellte. Es galt 700 Höhenmeter auf einer vier Kilometer langen Laufstrecke bei angenehmen 25 Grad zu bewältigen. Die Bestzeit auf dieser Strecke liegt bei 22 Minuten, ein Wert, den keiner der Läufer auch nur annähernd erreichen konnte. Oben angekommen, wurden die Sportler dann mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Bergpanorama und den Bodensee belohnt, bevor es ganz entspannt weitere 12 Kilometer durch eine herrliche Landschaft, vorbei an vereinzelten Wanderern und verdutzten Kühen Richtung Rucksteig bei Möggers am Bodensee weiter ging. Am Ziel angekommen, erfrischten sich die erschöpften aber rundum zufriedenen Läuferinnen und Läufer erst mal mit einer wohlverdienten Dusche und einem anschließenden Sonnenbad auf einer Bergwiese.
Anschließend erwartete die Gruppe in der in Möggers seit 124 Jahren ansässigen Käserei Bantel ein Mittagessen mit den Köstlichkeiten des Hauses. Zum Abschluss machte die Gruppe dann noch einen kurzen Abstecher nach Lindau, bevor es gegen 17 Uhr zurück zum Flughafen ging. Auf dem Rückflug in die Domstadt waren sich alle Hiddenrunner einig, dass dieser 8. Hiddenrun ein richtiger Urlaubstag mitten in der Woche war und für viele der beste Lauf auf geheimer Strecke überhaupt.
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